Rahel Bachem
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About
Rahel Bachem is a Senior Researcher at the University of Zurich, Switzerland. Her research areas include stressor exposure, adjustment disorders, and the impact of childhood maltreatment on adult somatic symptoms. She has contributed to various studies on complex PTSD, cultural psychological factors in trauma, and gender role changes in migrant couples. Recent projects include the development of assessment tools for cognitive responses to stress and the validation of trauma interview instruments.
Recent Grants
Grant: Close
Forced migration and the family system: A cross-cultural investigation of social-interpersonal mechanisms of trauma transmission
Open Date: 2020-01-01
Close Date: 2020-12-01
Grant: Close
Forced migration and the family system: A social-interpersonal perspective on post-traumatic stress in refugee families
Open Date: 2018-06-01
Close Date: 2019-11-01
Grant: Close
From the front line to the home front: A social-interpersonal perspective on war traumatization
Open Date: 2016-11-01
Close Date: 2018-05-01
Articles (18)
Year:
2025
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2025
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2025
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2025
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2025
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2025
Year:
2024
Zusammenfassung Hintergrund Für die Beschreibung von depressionsartigen psychischen Beschwerden in verschiedenen kulturellen Weltregionen hat sich das Konzept der kulturellen Skripte als sehr nützlich erwiesen. Der Beitrag stellt erstmals das Galaxienmodell und dessen Umsetzung in der Modellvorstellung der kulturellen Skripte theoretisch vor und verbindet diese mit der kulturpsychologischen Werteforschung. Mit einer neuen, umfangreichen Serie von Forschungsprojekten sollen posttrauma-bezogene psychische Beschwerden in verschiedenen Weltregionen untersucht werden. Methoden Die Arbeit in zwei Ländern/Regionen begann mit Fokusgruppen, in denen Elemente kultureller Skripte durch traumatisierte Klienten und/oder von (therapeutischen) Experten zusammengetragen werden. Dazu wurde ein theoriegeleiteter Rahmen möglicher post-traumatischer Skriptelemente vorgegeben. In der Schweiz wurden Fokusgruppen mit Patient:innen und mit Expert:innen durchgeführt. In Ruanda und drei ostafrikanischen Ländern wurden Fokusgruppen mit Genozid-Überlebenden und anderen Traumaopfern durchgeführt. Die Auswertung fand semi-quantitativ statt. Ergebnisse Als Skriptelemente wurden in der Schweiz ca. 50 Symptome und Veränderungen genannt (z. B. Trotzdem funktionieren müssen). Als Skriptelement in Ostafrika wurden ca. 100 Symptome und Veränderungen genannt (z. B. Verlust der Menschenwürde). Erste temporale Zusammenhänge (d. h. starke Skripts) wurden für die Schweizer Skripts gefunden (z. B. Selbstentwertung – Drang zu funktionieren). In der Ostafrikanischen Studie wurden zudem den Skriptgruppierungen zugrundeliegende kulturelle Wertorientierungen erhoben (z. B. Ansehen in der Gemeinschaft). Diskussion Die hier vorgestellten illustrativen Ergebnisse belegen das Galaxienmodell und die Eignung des kulturellen Skriptkonzepts für die Traumafolgen-Erfassung. Es zeigen sich Unterschiede und Übereinstimmungen in den beiden bisher untersuchten Weltregionen. Weitere Schritte an den beiden Studien-Sites werden die temporalen Zusammenhänge und die Beziehungen zu Wertorientierungen sein. An den anderen Untersuchungssites werden die Studien in den Folgejahren gestartet.
Year:
2024
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2024
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2023
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2023
Collaborators (9)
Mareike Augsburger
University of Zurich
Emanuele Fino
Senior Lecturer in Psychology
University of Nottingham
Martin Robinson
The Queen's University Belfast
Alexis Vancappel
Assistant professor
Université de Lille
Andreas Maercker
-
KOSTAS PAPAGEORGIOU
Assistant Professor (Lecturer)
The Queen's University Belfast
David Eberle
University of Zurich
Amit Bernstein
-
Prof. Dr. Manuel Pascal Stadtmann
Head of and Professor for Mental Health
OST - Eastern Switzerland University of Applied Sciences
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